1929 wird Jehuda Bacon in eine traditionelle jüdische Familie in Mährisch Ostrau geboren. Als  13 jähriger wird er gemeinsam mit Mutter und Schwester zuerst nach Theresienstadt, dann nach Ausschwitz deportiert. 1945 wurde er auf die Todesmärsche nach Mauthausen und Gunskirchen geschickt. In seinen Arbeiten verarbeitet Bacon die Geschehnisse seiner Kindheit und sucht über die Kunst den Weg der christlich-jüdischen Versöhnung. Seine Werke sind heute unter anderem  in Jerusalem, London, Würzburg und Prag zu bestaunen. 





Erst vor 200 Jahren, 1816, wurde Miltenberg bayerisch. Ein Einschnitt in die Stadtgeschichte und wegweisend für die weitere Entwicklung der Stadt. Wie es dazu kam, warum das in Miltenberg nicht nur positive Auswirkungen hatte und ob die Bevölkerung das bayerisch sein erlernte, all das werden Sie im Rahmen der Ausstellung erfahren.

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