Die Stadt Miltenberg besticht durch ihre landschaftlich reizvolle Lage am Maindurchbruch zwischen Spessart und Odenwald und durch ihren umfangreichen Bestand an Fachwerkhäusern in der Altstadt. Am Schnatterloch, dem historischen Marktplatz mit seinem berühmten Renaissancebrunnen, thront mit insgesamt vier Häusern das Museum der Stadt.
Im Haus Nr. 169 sind Büro, Bibliothek, Archiv und museumspädagogische Werkstatt untergebracht. Das Kerngebäude beherbergt die Dauerausstellung sowie Räume für Sonderausstellungen und Veranstaltungen.  Seit Abschluss der Sanierung im Jahr 2006 findet in den beiden direkt anschließenden früheren Wohnhäusern Nr. 173 und 175 die Erweiterung des Museums Platz.
Wer das Museum durch das große Hoftor betritt, erhält im Kassen- und Sammlungsraum einen ersten Überblick über das, was ihn auf rund 1450 qm erwartet: eine bunte Grafik führt ein in das kombinierte Farben- und Symbol-Leitsystem, das die Orientierung erleichtert, folgt man der angebotenen Führungslinie, so verraten sieben Schwerpunktthemen das Wichtigste über das Werden Miltenbergs und seiner Region.

   
Geschichte(n) des Hauses

 
Beim Rundgang durch das Museum vergegenwärtigen Tafeln und Befunde die spannende(n) Geschichte(n) der Häuser und ihrer Besitzer und Bewohner.

Die Römerzeit

 
Funde aus zwei Kastellen belegen die Bedeutung der römischen Kultur für den Raum Miltenberg.


Miltenberg entsteht

 
Zwei Räume dokumentieren die Geschichte der Vorgängersiedlung Walehusen und die Hochblüte der Stadt im 14. Jahrhundert.

Entstehung Miltenbergs
GlaubensSache

 
Die Sammlung von Judaica, christlicher Kunst und Volkskunst stellt die Entwicklung der religiösen Gemeinschaften Miltenbergs dar.


Vom Alltag

 
Eine reichhaltige Sammlung, die von der Bierflasche bis zum Mostkrug und vom Fischernetz bis zum Schiffsmodell reicht, zeigt exemplarisch das Alltagsleben.


Bayerische Zeit

 
Bayerische Hohl- und Längenmaße stehen für Veränderungen in dieser Zeit. Eine Werkschau würdigt den im 19. Jahrhundert tätigen Maler Philipp Wirth.


Galerie

Im Dachgeschoss der Häuser Nr. 173 und 175 findet sich eine Sammlung Miltenberger Ansichten, sowie Bilder von Malern, die in Miltenberg gelebt haben.


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