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Museumsfest am 17. Mai 2009
Wie jedes Jahr hat der Freundeskreis zusammen mit dem Museum am Internationalen Museumstag sein Museumsfest veranstaltet. Das Himmel war uns wohlgesonnen und so kamen nicht nur viele Mitglieder ins Museum und zum Fest sondern auch viele Touristen - auf diese Weise konnte wenigsten dem Thema des Museumstags genüge getan werden.
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Das Fest begann, nach gründlicher Vorbereitung, pünktlich um 11 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch den Vorsitzenden des Freundeskreises. Die Besucherzahl war um diese Zeit noch sehr überschaubar. Das Bild änderte sich aber schon nach kurzer Zeit zum Beginn der Essenszeit. Wie zu sehen, war dann der Andrang besonders groß, wenn der Museumsleiter zur Führung rief. Die Erkenntnisse der Grabung in der im letzen Herbst entdeckten Latrine unter dem Gebäude der Museumsverwaltung waren ebenso Thema wie die Neuerwerbungen und Stiftungen an das Museum.
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Der Vorsitzende überzeugt sich persönlich von den Kochkünsten der Mitglieder -
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- und lässt es sich anschließend auch mit den hohen Festgästen schmecken. Der Bürgermeister denkt wohl schon an das Kindergartenfest in Breitendiel und den nächsten Anschlag auf seine Linie.
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Unsere Museumspädagogin zeigte den ganzen Nachmittag, wie Kinderspiele in der Römerzeit aussahen und auch mit welchen Regeln sie gespielt wurden.
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Den ganzen Nachmittag war der Museumshof gut besucht. Kaffee und Kuchen waren wie immer eine Sünde wert - auch die Speisen wurden weiter nachgefragt.
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Auch beim Kuchenverkauf gab es schon mal einige ruhige Minuten.
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Schon vor dem eigentlichen Ende des Fests wurde fleißig aufgeräumt.
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Während der Vorsitzende - erschöpft? - sich bei einem Schoppen im Gespräch mit einem Kuratoriumsmitglied erholt.
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Das Museumsfest klang gegen 18 Uhr aus, gerade rechtzeitig vor einem Mairegen, der so nur die Aufräumarbeiten störte.
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